ralfzosel.de | Mandatsakquisition https://ralfzosel.de/startseite-v3/ Wed, 02 Nov 2022 10:19:47 +0000 de-DE hourly 1 Website gehackt – Erpressung https://ralfzosel.de/blog/website-gehackt-erpressung/ https://ralfzosel.de/blog/website-gehackt-erpressung/#respond Mon, 24 Oct 2022 09:27:37 +0000 https://ralfzosel.de/?p=8337 Was steckt hinter der Ankündigung, die Website sei gehackt worden und man müsse jetzt zahlen, um Schlimmeres zu verhindern?

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Ich habe eine Anfrage über die Homepage erhalten, die behauptet, dass sie die Seite gehackt haben. Können Sie damit etwas anfangen? Ist das tatsächlich so?

Das fragt mich heute per E-Mail einer meiner Kunden. Dem hatte ich vor ein paar Jahren eine neue Kanzleihomepage gebaut und betreibe die seitdem auf meinem Webserver.

Die Anfrage an den Kunden kam über das Kontaktformular und beginnt mit den Worten:

BITTE leiten Sie diese E-Mail an jemanden in Ihrem Unternehmen weiter, der wichtige Entscheidungen treffen darf!

Wir haben Ihre Website gehackt https://… und Ihre Datenbanken extrahiert.

Es folgen konkrete Drohungen, wie man den Kunden jetzt schädigen werde und wie man das gegen Zahlung von 2.900 $ in Bitcoin verhindern könne.

Die Masche ist nicht neu

Ich habe das gemacht, was ich in solchem Fällen jedem rate: Einfach mal Teile des Textes in die Suchmaschine des Vertrauens eingeben und siehe da: Die Masche ist nicht neu! Kathrin Helmreich hat auf der Website mit dem schönen Untertitel „Erst denken, dann klicken“ mimikama.at den kompletten Wortlaut bereits 2020 veröffentlicht. Ihr Rat: „Anstatt zu bezahlen, sollten Sie diese Mails einfach ignorieren!“

Der Rat des LKA

Quasi zeitgleich hat das Landeskriminalamt Niedersachen den Text als Beispiel auf polizei-praevention.de veröffentlicht und gibt weitere Ratschläge:

Zunächst sollten Sie nicht auf die Mails reagieren und kein Geld zahlen. Diese Mails erfüllen aber den Straftatbestand einer Erpressung und können somit bei jeder örtlichen Polizei angezeigt werden. Sie können die Mail auch ignorieren und löschen.

Weiterhin können Sie uns hier in Niedersachsen auch über unseren Dienst hier einfach davon (ohne Anzeigenerstattung und ohne persönliche Rückmeldung) durch das Weiterleiten der Mails in Kenntnis setzen. Sie helfen uns dann z.B. neue Varianten zu erkennen und ggf. Tatzusammenhänge (z.B. Bitcoinadressen) zu ermitteln.

Diesen Service kannte ich noch nicht! Etwas versteckt folgt dann noch der Hinweis, dass die Anzeige auch bequem online erstattet werden kann über die „Online-Wache Niedersachsen„. So etwas gibt es überigens in jedem Bundesland, vgl. dazu die Übersicht von Frank Murovec: online-strafanzeige.de

Risiko minimieren

Unabhängig davon sollte man natürlich dafür sorgen, dass die eigene Kanzleihomepage möglichst sicher konfiguriert ist und insbesondere Sicherheitsupdates aller verwenden Komponenten (also z. B. WordPress, Theme, Plugins) immer zeitnah eingespielt werden. Darüber hinaus empfehle ich, die per Kontaktformular eingesammelten Anfragen sofort vom Server zu löschen, wenn diese nicht mehr benötigt werden.

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Irrelevante Anfragen vermeiden (Google Ads) https://ralfzosel.de/blog/irrelevante-anfragen-vermeiden-google-ads/ https://ralfzosel.de/blog/irrelevante-anfragen-vermeiden-google-ads/#respond Tue, 27 Sep 2022 12:38:15 +0000 https://ralfzosel.de/?p=8311 Eine Kollegin teilt mit, dass sie vermehrt Anrufe von Leuten bekommt, die eigentlich gar nicht zum Fachanwalt für Steuerrecht wollen. Wie kann das sein?

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Eine Kollegin teilt mit, dass sie in letzter Zeit vermehrt Anrufe von Leuten bekommt, die eigentlich zum Finanzamt oder zum Bundeszentralamt für Steuern wollen – und gar nicht zum Fachanwalt für Steuerrecht. Sie fragt, ob bzw. wie das mit unseren Google-Ads-Werbekampagnen zusammenhängen kann.

Eigentlich dürfte dieses Phänomen für alle Werbetreibenden interessant sein. Deshalb hier die Zusammenfassung meiner Antwort an die Kollegin:

Weitgehend passende Keywords

Wir setzten viele „weitgehend passende“ Keywords ein. Das macht vor allem Sinn, weil wir auf Conversions (und nicht auf Klicks) optimieren.

Vorteil der Keyword-Option „weitgehend passend“ ist, dass unsere Anzeigen bei allen möglichen passenden Suchbegriffen geschaltet werden, auf die man so gar nicht käme – die Leute sind unglaublich kreativ. Es kann aber auch passieren, dass Google Suchbegriffe unter unsere Keywords subsummiert, die nicht wirklich passen. Dem wirke ich dann mit den sog. negativen Keywords entgegen.

„Querschläger“ als negative Keywords

Tatsächlich hat Google unsere Anzeigen beim Suchbegriff „Finanzamt X-Stadt“ gezeigt. In den letzten 3 Monaten z. B. wurden sie 4 Mal angeklickt. Beim Suchbegriff „Bundeszentralamt für Steuern“ 1 Mal. Ich habe die Suchbegriffe weiter gezielt durchforstet und konnte noch den ein oder anderen weiteren „Querschläger“ finden.

Die habe ich jetzt als negative Keywords ergänzt, d h. künftig kann das dann jedenfalls bei diesen Begriffe nicht mehr passieren.

Ich durchforste die eingegebenen Suchbegriffe mit einem speziell für meine Kunden entwickelten Programm (Screenshot).

Wertvolles Feedback

Wir haben Tausende von unterschiedlichen Suchbegriffen jeden Monat und obwohl ich die mit großem Aufwand sehr sorgfältig durchforste, rutscht der ein oder andere schon mal durch. Von daher bin für solches Feedback wie jetzt von der Kollegin immer sehr dankbar – dann lässt sich das Problem schnell beheben.

Übrigens kann man an dem Beispiel schön sehen, dass es immer Leute gibt, die quasi „blind“ auf den ersten Treffer klicken bzw. sogar anrufen – egal was in der Anzeige oder auf der Landingpage steht.

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Das Anwalty und die Anwältys – Entgendern nach Phettberg https://ralfzosel.de/blog/das-anwalty-und-die-anwaeltys-entgendern-nach-phettberg/ https://ralfzosel.de/blog/das-anwalty-und-die-anwaeltys-entgendern-nach-phettberg/#respond Mon, 29 Aug 2022 10:52:20 +0000 https://ralfzosel.de/?p=8252 „Jeder Rechtsanwalt bzw. jede Rechtsanwältin, der bzw. die politisch korrekt sein will …“. Der Germanist Thomas Kronschläger propagiert eine ebenso einfache wie geniale Lösung aus dem Gender-Dilemma: Das „Entgendern nach Phettberg“.

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„Jeder Rechtsanwalt bzw. jede Rechtsanwältin, der bzw. die politisch korrekt sein will …“.  Für SEO mag das ganz praktisch sein, wenn man so schreibt. Für den/die LeserIn aber ist das furchtbar. Und Sternchen machen es nicht wirklich besser.

Der Germanist Thomas Kronschläger propagiert eine ebenso einfache wie geniale Lösung: Das „Entgendern nach Phettberg“. Ich war bei YouTube auf einen seiner Vorträge gestoßen:

YouTube (6:59 Minuten)

Was auf den ersten Blick nach einem Jux aussieht, erweist sich als ganz und  gar nicht abwegiger Ausweg aus dem Gender- Dilemma. Laut Deutschlandfunk Kultur sei das eine „Variante, die alles flüssiger macht. Die Methode sei „idiotysicher, findet auch Der Spiegel.

Fängt man einmal damit an, merkt man erst richtig, wie blöd und gekünstelt das heute übliche Gendern ist und wie natürlich sich dagegen das Entgendern nach Phettberg anfühlt. Unser Eingangssatz etwa lautet entgendert:

Hermes Phettberg
Hermes Phettberg gilt als der Erfinder des nach ihm benannten „Entgendern“ (Foto: Wolfgang H. Wögerer, CC BY-SA 3.0)

„Jedes Rechsanwalty das politisch korrekt sein will …“.

Einfach. Knapp. Verständlich.

Deshalb, liebe Kollegys, mein Appell:

Probiert es aus und macht mit! Gerade uns Rechtsanwältys sollte die Verständlichkeit der Deutschen Sprache am Herzen liegen. Wenn auch Richtys und andere Juristys mitziehen, verhelfen wir vielleicht endlich dem Entgendern nach Phettberg zum längst überfälligen Durchbruch.

A propos: Die Domain anwalty.de war noch frei und ich konnte nicht widerstehen.

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Google Ads „datengetriebenes Attributionsmodell“ für Rechtsanwalts-Kampagnen empfehlenswert? https://ralfzosel.de/blog/google-ads-datengetriebenes-attributionsmodell-fuer-rechtsanwalts-kampagnen-empfehlenswert/ https://ralfzosel.de/blog/google-ads-datengetriebenes-attributionsmodell-fuer-rechtsanwalts-kampagnen-empfehlenswert/#respond Fri, 29 Jul 2022 11:58:34 +0000 https://ralfzosel.de/?p=8188 Jetzt die Google-Ads-Kampagnen auf das "datengetriebene Attributionsmodell" umstellen? Ich erkläre, was das ist und was ich empfehle.

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Lieber Google Ads-Kunde,

mindestens eine Ihrer Conversion-Aktionen eignet sich hervorragend für die datengetriebene Attribution. Daher stellen wir Ihr Modell um, sofern Sie bis zum 24.08.22 keine weiteren Maßnahmen ergreifen. (…)

Diese E-Mail von Google wurde mir Anfang der Woche innerhalb weniger Minuten gleich von 5 Kollegen weitergeleitet. Alle wollten wissen, was das bedeute und was jetzt zu tun sei.

Worum geht’s?

Das mit den Attributionsmodellen habe ich schon in meinem Lexikon erklärt:

Kurz gesagt geht es darum, wie die Klicks gewichtet werden, wenn mehr als ein Klick zur Conversion geführt hat.

Nun gibt es die datengetriebene Attribution ja schon länger. Bisher fielen bei „normalen“ Rechtsanwalts-Kampagnen aber nicht genügend Daten an und diese Option konnte regelmäßig nicht ausgewählt werden. Diese Grenze wurde jetzt offenbar gesenkt (so wie das auch bei den anderen Faktoren beim Smart-Bidding schon der Fall war).

Meine Erfahrung

Ob man jetzt umstellen soll? Ich hatte es neulich – auch der Empfehlung von Google folgend – in einer Erbrechts-Kampagne versucht. Die Conversion brachen prompt ein und erholten sich auch nach Wochen nicht. Nach diversen Konsultationen mit Google habe ich das schließlich wieder zurückgestellt und es dauerte weitere 2 Wochen, bis wir wieder auf dem alten – übrigens recht guten – Niveau waren.

Als möglicher Grund wurde mir – allerdings nur hinter vorgehaltener Hand – genannt, dass der Radius in dem konkreten Fall zu klein war (es handelte sich um eine lokale Kampagne mit ca. 25 km Radius um den Kanzleisitz).

Fazit

Ich bin im Moment noch eher zurückhaltend, was die Empfehlungen von Google in Sachen datengetriebene Attribution betrifft – vor allem bei Kampagnen, die auch so schon gut laufen. Also eher noch ein bisschen abwarten und weiter scharf beobachten. Aber man sollte diesen Automatismen sowieso nie blind vertrauen und immer alles sorgfältig prüfen. Manchmal ist der Mensch doch noch besser als die KI.

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Zwischenablage Historie nutzen https://ralfzosel.de/blog/zwischenablage-historie-nutzen/ https://ralfzosel.de/blog/zwischenablage-historie-nutzen/#respond Thu, 21 Jul 2022 07:31:59 +0000 https://ralfzosel.de/?p=8137 Ist Ihnen auch schon mal etwa aus der Zwischenablage verloren gegangen und Sie haben sich gewünscht, Sie könnten auf ältere Einträge zugreifen? Eine "Zwischenablage Historie" gibt es standardmäßig weder unter Windows, noch auf dem Mac. Aber sie lässt sich leicht aktivieren bzw. nachrüsten.

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Ist Ihnen auch schon mal etwas verloren gegangen, das Sie in die Zwischenablage kopiert (⌘C) oder – noch schlimmer – ausgeschnitten bzw. verschoben hatten (⌘X)?

Es gibt Situationen, da wünscht man sich, man käme an das in der Zwischenablage, was inzwischen überschrieben wurde, nochmal ran. Standardmäßig kann die Zwischenablage aber immer nur ein Objekt (Text, Bild, Datei usw.) aufnehmen.

Die gute Nachricht ist: Die Zwischenablage lässt sich erweitern. Dann kann man nicht mehr nur auf den letzten Eintrag zugreifen, sondern man wählt über die Zwischenablage Historie (oder „Verlauf“) den gewünschten, schon länger zurückliegenden Eintrag aus.

Screenshot Zwischenablage Historie unter Windows aktivieren

Zwischenablage Historie unter Windows aktivieren

Zwischenablage Historie unter Windows einfach aktivieren

Das ist mal etwas, was unter Windows einfacher geht als auf dem Mac, denn seit Windows 10 muss das nur noch in den Einstellungen aktiviert werden. Mehr dazu hier.

Empfehlenswertes Hilfsprogramm „Maccy“

Auf dem Mac braucht man ein kleines Hilfsprogramm für die Zwischenablage Historie. Ich kann Maccy sehr empfehlen. Dieses Programm ist so praktisch und ich nutze es nach kurzer Eingewöhnung jeden Tag so oft , dass ich mich frage, wie ich Jahrzehnte ohne ausgekommen bin.

Maccy bietet jede Menge Konfigurationsmöglichkeiten, funktioniert aber mit den Standard-Einstellungen auch schon gut genug. Das Programm ist sogar so schlau, dass Einträge aus dem Passwortmanager 1Password nicht in der Historie landen. Das kann ansonsten natürlich immer mal passieren, dass Inhalte sichtbar werden, die man schon vergessen hatte (etwa in einer Präsentation oder beim Screensharing).

Maccy kann man einfach über den Mac App Store oder per Download installieren, wenn man die Entwickler mit ein paar Euro unterstützen möchte. Wer sich an der Entwicklung der Software beteiligen will, findet den Source Code auf GitHub.

⌘⇧C öffnet die Zwischenablage Historie. Ich wähle dann den gewünschten Eintrag einfach mit den Cursor-Tasten aus und fertig. Maccy kann aber noch mehr – hier die Kurzanleitung von maccy.app:

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Rechnungswesen für Juristen – Interview mit Hans Peter Rühl https://ralfzosel.de/blog/rechnungswesen-fuer-juristen-interview-mit-hans-peter-ruehl/ https://ralfzosel.de/blog/rechnungswesen-fuer-juristen-interview-mit-hans-peter-ruehl/#comments Mon, 11 Jul 2022 12:54:17 +0000 https://ralfzosel.de/?p=8120 “Bilanz”, “BWA”, “GuV” – alles schon mal gehört, aber wie funktioniert das so ganz genau? Da setzt das Webinar "Rechnungswesen für Juristen" von Hans Peter Rühl an. Ich habe ihn im Interview dazu befragt.

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Hans Peter Rühl hatte ich schon vor mehr als 11 Jahren bei einem Vortrag an der IHK in Saarbrücken kennengelernt. Er war schon damals als freiberuflicher Trainer und Berater für Führungskräfte unterwegs. Jetzt kamen wir wieder ins Gespräch, weil er einen Online-Kurs speziell für Rechtsanwälte und sonstige Juristen konzipiert hat.

Ralf Zosel im Interview mit Hans Peter Rühl

Herr Rühl, worum geht es in Ihrem Kurs “Rechnungswesen für Juristen”?

Also es geht jedenfalls nicht darum, jemanden zum Buchhalter auszubilden. Dafür gibt es es Profis wie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die mit den Anwältinnen und Anwälten zusammenarbeiten.

Im Kurs geht es darum, völlig unabhängig von Gesetzen und anderen Rechtsnormen die Jahrhunderte alte, grundlegende betriebswirtschaftliche Systematik von Bilanzen und Jahresabschlüssen zu verstehen, die man verinnerlicht haben muss, wenn man mitreden will – weshalb in den gesamten zwei Stunden kein einziger Gesetzestext vorkommt (höchstens mal zur Auflockerung).

Ernsthaft? Keine Gesetze in einem Webinar “für Juristen”?

In der Tat. Im Gegensatz zur landläufigen Vorstellung hat der Gesetzgeber die Buchhaltung nicht erfunden. Man kann Buchhaltung nicht verstehen, indem man Gesetze lernt. Stattdessen muss man zunächst die betriebswirtschaftliche Denkweise lernen, erst dann kann man die Rechtsnormen in ihren Bedeutungen und Auswirkungen auf Bilanzen und Erfolgsrechnungen wirklich nachvollziehen.

Können Sie dazu ein praktisches Beispiel nennen?

Gerne. § 253 HGB lässt sich u.a. ausführlich über Rückstellungen aus: Wann und wie sie zu bilden sind, ob man sie bilden muss oder darf, wie sie abzuzinsen sind etc. Natürlich können sich diese gesetzlichen Regeln auch jederzeit ändern.

Aber was ist eine Rückstellung eigentlich betriebswirtschaftlich? Wirkt sie sich auf den Gewinn aus oder nicht? Fließt dabei Geld oder nicht? Was passiert da kaufmännisch? Das wiederum ist unveränderlich, seit Jahrhunderten.

Erst wenn man beides verstanden hat: Was eine Rückstellung ist und dann, wie deren Bildung oder Auflösung aktuell im Gesetz geregelt ist, dann erst hat man den vollen Durchblick. Dann erkennt man auch, ob durch eine bestimmte Rückstellungspolitik ein Unternehmen schlechtgerechnet oder aufgehübscht wurde. Bei mir lernen Sie diesen kaufmännischen Teil.

Sie hatten mich neulich (zur Vorbereitung auf dieses Interview) freundlicherweise zu Ihrem Webinar “Rechnungswesen für Entscheider” eingeladen. Ihr Versprechen war “BWA verstehen” und ich muss sagen: Sie haben das in den 90 Minuten tatsächlich geschafft, dass ich jetzt deutlich besser durchblicke. Geht das in dem Juristen-Webinar genauso?

Danke schön, das freut mich! Auch, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Denn behaupten kann ich viel, aber “the proof is in the pudding”.

Ich bin da natürlich nicht objektiv, aber bisher sind die Feedbacks positiv. Der Unterschied zwischen den beiden Webinaren ist, dass ich bei “Rechnungswesen für Entscheider!” auf die BWA abstelle, weil diese in der Unternehmensführung genutzt wird, um das Unternehmen profitabel zu führen.

In Kanzleien hingegen ist der Jahresabschluss mit der Gewinn- und Verlustrechung der Schwerpunkt. Denn dort geht es überwiegend nicht um eigene Bilanzen, sondern um die der Mandanten oder der Gegenseite und dann werden keine BWAs vorgelegt, sondern Jahresabschlüsse.

Nun hatte ich ja schon ein paar Vorkenntnisse. Trotzdem fand ich das sehr angenehm, dass Sie gar nichts voraussetzen und wirklich ganz vorne anfangen. Machen Sie das bei den Juristen anders?

Nein, das ist für Juristen genauso. Ich fange immer bei Null an. Manchmal sind die Teilnehmer etwas irritiert, weil wir am Anfang diese Grundlagen “pauken”, also auch mit Übungen zu Buchungen. Wir klären auch alle Fachbegriffe wie Aktiva, Passiva, Anlage- und Umlaufvermögen etc.

Aber in der zweiten Hälfte, wenn es mit einer steilen Lernkurve ans Eingemachte geht, wird ersichtlich, wie wichtig dieses Handwerkszeug ist. Wer Soll und Haben und Buchungen auf T-Konten nicht verstanden hat, wird niemals einen Jahresabschluss so richtig verstehen.

Und die Buchungen verlieren schnell ihren Schrecken: Es macht den Leuten tatsächlich Spaß, denn wir buchen über (anonyme) Abstimmungen, wie in einem Quiz, und da ist man schon gespannt, ob man richtig liegt.

Vor allem jedoch ist es Grundlagenwissen für das ganze Berufsleben: Einmal verstanden, immer verstanden!

Das kann ich bestätigen: Weder im Studium, noch im Referendariat sind mir Worte wie “Bilanz”, “BWA”, “GuV”, “Aktiva” und “Passiva” jemals begegnet. Damit wurde ich dann erst viel später konfrontiert – als Prokurist und dann natürlich als Selbständiger. Das muss man sich dann selber mühsam aneignen. Und ich muss sagen: So schön anschaulich wie Sie jetzt bei dem Webinar hat mir das noch niemand erklärt. Besonders hat mich beeindruckt, wie Sie die praktischen Übungen in Ihre Online-Präsentation integriert haben.

Das höre ich natürlich gerne. Wobei die Ehre den Webinarportalen gebührt: Mittlerweile sind die technischen Funktionalitäten dort sehr ausgefeilt, man muss sie nur nutzen.

Umfragen, Chats, Whiteboard, F&A-Funktionen und mehr ermöglichen die Einbringung praktischer Übungen, so dass ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv einbinden kann.

Wo kann man sich genauer über die Inhalte Ihres Kurses informieren?

Auf meiner Webseite gibt es eine Landingpage zum Webinar unter:
https://hpruehl.de/rechnungswesen-juristen/bilanzen-verstehen-webinar

Wie lange dauert so ein Kurs dann?

Das Live-Webinar dauert zwei Stunden mit 5 Minuten Pause zwischendrin – plus open-end Diskussion, ich bleibe bei Bedarf auch länger, um Fragen zu beantworten.

Stellen Sie den Teilnehmern auch Materialien zur Verfügung?

Nach dem Webinar versende ich eine Zusammenfassung der wichtigsten Folien für eine schnelle Wiederholung der Inhalte.

Außerdem stelle ich, unabhängig vom Webinar, auf meiner Webseite im Bereich “Ausprobieren” umfassende und zu einem großen Teil kostenlose Materialien bereit.

Die Preise und die Anmeldung findet man dann auch auf Ihrer Website, nehme ich an.

Ja, ich kann sie aber auch gerne hier nennen: 195 € netto pro Person bei meinen öffentlichen Webinaren, die ich regelmäßig anbiete.

Anmerkung von Ralf Zosel: Herr Rühl war so freundlich, den Lesern meines Blogs 10 % Rabatt einzuräumen. Einfach bei der Buchung den Gutscheincode „ZOSEL10P“ eingeben. (Nur zur Klarstellung: Ich bekomme dafür nichts.)

Bucht jemand ein öffentliches Webinar zu einem eigenen Terminwunsch oder ein Inhouse-Webinar nur für eigene Teilnehmer, gelten abweichende Konditionen.

Seit wann sind Sie eigentlich als Trainer unterwegs? Und woher wissen Sie das alles, was Sie den Leuten beibringen?

Oh, jetzt muss ich aufpassen, dass ich mich kurz fasse. Zunächst habe ich schon im Studium angefangen, mir ein eigenes Erklärmuster zurechtzulegen. Ich hatte einen guten Professor, aber die Lehrbücher waren eine Zumutung.

Dann war ich zwei Jahre als Controller für Mannesmann-Demag in Südafrika tätig, dort kam ein großer Praxisanteil hinzu. Schließlich habe 1992 die Geschäftsführung eines mittelständischen Unternehmens in einer Krisensituation übernommen. Dort kamen viele Führungskräfte nicht aus dem kaufmännischen Bereich und brauchten eine schnelle, praxisnahe Einarbeitung.

Aus all dem entstand meine spezielle Didaktik “Rechnungswesen für Entscheider!”. Und damit machte ich mich 1999 selbstständig, als ich merkte, dass es ein weitverbreitetes Phänomen ist, dass in Führungsetagen die betriebswirtschaftlichen Zahlen nicht so genutzt werden, wie es sein könnte und sein sollte. Ein bisschen ist das ein Tabuthema in Deutschland.

Sind Juristen für Sie eigentlich ein besonders schwieriges Klientel, weil die ja bekanntlich alles besser wissen?

Ich werde mich hüten, meine Zielgruppe als besonders schwieriges Klientel zu betrachten (lacht).

Nein, und das ist wahrscheinlich deshalb unproblematisch, weil ich selbst kurz davor stand, Jura zu studieren und ein Faible für das Thema habe. Da passt die Chemie schon.

Herr Rühl, ich danke Ihnen sehr für dieses Gespräch und wünsche Ihnen mit Ihrem Kurs viel Erfolg!

Ihnen ebenfalls herzlichen Dank!

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„Demnächst“ Aktuelles? Besser nicht! https://ralfzosel.de/blog/demnaechst-aktuelles-besser-nicht/ https://ralfzosel.de/blog/demnaechst-aktuelles-besser-nicht/#respond Thu, 02 Jun 2022 08:47:30 +0000 https://ralfzosel.de/?p=7858 Die Rubrik „Aktuelles“ auf der Kanzleihomepage – das geht nicht immer gut. Am besten, Sie fügen den Menüpunkt „Aktuelles“ erst ein, wenn Sie wirklich aktuelle Inhalte haben.

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Screenshot einer Kanzleihomepage mit der Ankündigung „Hier finden Sie demnächst aktuelle Information …“

Die Rubrik „Aktuelles“ auf der Kanzleihomepage – das geht nicht immer gut. In diesem Fall vertröstet der Hinweis „Hier finden Sie demnächst aktuelle Informationen …“ die Besucher schon länger als 6 (!) Jahre (nachweislich laut archive.org).

Mein Tipp:

Fügen Sie den Menüpunkt „Aktuelles“ erst ein, wenn Sie wirklich aktuelle Inhalte haben. Und bedenken Sie, dass diese nach ein paar Wochen oder spätestens Monaten auch nicht mehr aktuell sind, d. h. Sie brauchen regelmäßig Nachschub.

Wenn Sie die Rubrik „Aktuelles“ einfach weglassen, wird sie niemand vermissen. Jedenfalls besser, als über Jahre die Besucher zu enttäuschen.

Davon abgesehen sind aktuelle und interessante Inhalte natürlich sehr gut, um die Leser (und auch Google) zu beeindrucken. Wenn Sie die Rubrik schlicht „Nachrichten“, „Meldungen“ oder auch „Blog“ nennen, schrauben Sie die Erwartungen an die Aktualität nicht ganz so hoch, vgl. dazu auch schon https://ralfzosel.de/blog/wie-oft-bloggen/

Hinweis:
Die Tipps hatte ich schon vor einiger Zeit – im Rahmen der Aktion „Kostenlose Tipps zur Verbesserung Ihres Online-Auftritts“ beim letzten „richtigen“ DAT – auf Facebook veröffentlicht. Da sie dort etwas untergehen, aber immer noch aktuell sind, hole ich sie jetzt nach und nach ins Blog. Vielen Dank an den netten Kollegen, der mich am Stand besucht und an meiner Aktion teilgenommen hatte.

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Blogbeiträge besser „anteasern“ mit WordPress https://ralfzosel.de/blog/blogbeitraege-besser-anteasern-mit-wordpress/ https://ralfzosel.de/blog/blogbeitraege-besser-anteasern-mit-wordpress/#respond Wed, 11 May 2022 09:00:45 +0000 https://ralfzosel.de/?p=7967 Nicht immer ist der Textausschnitt, der auf der Blog-Startseite gezeigt wird, ideal. Mit WordPress können Sie den ganz einfach optimieren.

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Heute ist es üblich, Blogbeiträge nicht in voller Länge auf der Startseite zu zeigen, sondern diese nur kurz „anzuteasern“. Über den Weiterlesen-Link gelangt man dann auf den kompletten Beitrag.

Welcher Text als „Teaser“ gezeigt wird, hängt vom eingesetzten Content Management System und vom jeweiligen sog. Theme ab. Typischerweise werden einfach automatisch die ersten soundsoviel Wörter des Blogbeitrags genommen. Das ist praktisch, aber passt nicht immer.

Weiterlesen-Tag einfügen mit WordPress

Länge des Teasers individuell festlegen

Bricht der Text im Einzelfall an ungünstiger Stelle ab, kann man dass mit WordPress ganz einfach ändern. Dazu genügt ein Klick auf den Button „Weiterlesen-Tag einfügen“. Eine gestrichelte Linie im Text (bzw. ein <!–more–> im Quelltext) markiert die Stelle, wo der Text enden und der Weiterlesen-Link folgen soll.

Eigenen Text als Teaser verwenden

Nicht immer eignet sich der Textanfang auch wirklich als Teaser. Oft möchte man es noch kürzer und knackiger. WordPress hat dazu das Feld „Textauszug“. Gibt man dort Text ein, wird dieser für den Teaser übernommen.

Teaser als Meta-Description mit dem WordPress Plugin „YOAST SEO“

Tipp: Verwendet man ein Plugin wie Yoast SEO, kann man den Text auch gleich als Meta-Description verwenden und erhält so schönere Einträge in der Google-Trefferliste.

Klappt nicht?

Wenn die oben beschriebenen Methoden bei Ihnen nicht funktionieren, liegt das wahrscheinlich daran, dass Ihr Theme nicht „sauber“ programmiert ist und diese Fälle nicht berücksichtig. Einfach testweise mal auf eines der WordPress-Standard-Themes umschalten, dann haben Sie Gewissheit.

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Google Ads: Bestätigung in zwei Schritten jetzt zwingend https://ralfzosel.de/blog/google-ads-bestaetigung-in-zwei-schritten-jetzt-zwingend/ https://ralfzosel.de/blog/google-ads-bestaetigung-in-zwei-schritten-jetzt-zwingend/#respond Fri, 29 Apr 2022 08:33:57 +0000 https://ralfzosel.de/?p=7951 Hat Ihnen Google auch schon angedroht, dass Sie Zugriff auf Ihr Google-Ads-Konto "demnächst nur noch mit Multi-Faktor-Authentifizierung" haben? Was steckt dahinter und wie geht das?

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Lange wurde es angekündigt – jetzt mach Google Ernst: „Zugriff auf Ihr Konto demnächst nur noch mit Multi-Faktor-Authentifizierung“ – so der Betreff einer E-Mail, die Google an eine meiner Google-Ads-Kundinnen geschickt hatte.

E-Mail von Google wegen zwingender Bestätigung in zwei Schritten

Etwas verwirrend

Ein bisschen verwirrend ist das schon, wenn es in der E-Mail einerseits heißt, Google habe „die Bestätigung in zwei Schritten automatisch aktiviert“, es aber andererseits einen „Jetzt aktivieren“-Button gibt, der aber wiederum den Hinweis trägt: „Die Bestätigung in zwei Schritten ist bereits aktiviert? Prima, dann müssen Sie nichts weiter tun.“

Weiter heißt es, Nutzer mit Administratorzugriff könnten die Einstellungen für die Multi-Faktor-Authentifizierung auf der Seite „Kontozugriff“ in Google Ads verwalten. Nun, die Seite heißt nicht  „Kontozugriff“, sondern „Zugriff und Sicherheit“ (zu erreichen über den Menüpunkt „Tools und Einstellungen“ im Hauptmenü von Google Ads), dort speziell der Reiter „Sicherheit“, vgl. dazu den Screenshot unten.

Was soll das?

Sinnvoll ist die Aktivierung des auch als Zwei-Faktor-Authentifizierung bekannten Mechanismus aber schon. Genauer erkläre ich das in meinem Lexikon: https://ralfzosel.de/lexikon/zwei-faktor-authentifizierung/

Wie funktioniert die Bestätigung in zwei Schritten bei Google Ads konkret?

Ganz schön erklärt ist das auf der oben erwähnten Seite (und unten als Screenshot beigefügten) Seite – die kursiven Worte habe ich zum besseren Verständnis eingefügt:

Bei der Bestätigung in zwei Schritten müssen sich Nutzer mit einem Passwort anmelden. Sie erhalten dann per SMS oder Anruf einen Code, den sie zusätzlich eingeben müssen. Nachdem ein Gerät einmal überprüft wurde, können Nutzer bei einer erneuten Anmeldung den zweiten Schritt überspringen. Bei wichtigen Aktionen ist jedoch auch auf vertrauenswürdigen Geräten eine Bestätigung erforderlich.

Noch genauer erklärt das die Google-Ads-Hilfe.

Sie haben Fragen oder brauchen Unterstützung?

Wenn Sie Hilfe bei der Aktivierung der Bestätigung in Ihrem Google-Ads-Konto benötigen, rufen Sie mich gerne an. Bei allen anderen Fragen zu Google Ads natürlich auch. Aber bitte beachten Sie: Ich mache Google Ads nur für Anwälte.

Screenshot „Bestätigung in zwei Schritten“ in den Einstellungen von Google Ads

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Nicht OK: Cookie-Banner versperrt Kanzleihomepage https://ralfzosel.de/blog/nicht-ok-cookie-banner-versperrt-kanzleihomepage/ https://ralfzosel.de/blog/nicht-ok-cookie-banner-versperrt-kanzleihomepage/#respond Tue, 05 Apr 2022 09:54:52 +0000 https://ralfzosel.de/?p=7864 Ein Cookie-Hinweis, der den Bildschirm versperrt, kombiniert mit einem nicht funktionierenden OK-Button – schon ist die Kanzleihomepage unbenutzbar.

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Cookie-Banner mit defektem Button nicht „OK“

Ein Cookie-Hinweis, der fast die Hälfte des Bildschirms versperrt, ist – leider – keine Seltenheit. Aber wenn dann auch noch der OK-Button nicht funktioniert, dann ist die Kanzleihomepage wirklich unbenutzbar – zumindest auf dem Smartphone.

Rechtsanwalt Klaus Wittmann aus Ingolstadt hatte sich beim letzten „richtigen“ Anwaltstag an meiner Aktion am Stand beteiligt und mir war das mit dem kaputten Cookie-Button aufgefallen. Das Problem ließ sich offenbar schnell beheben: https://www.rechtsanwalt-wittmann.de

Wobei mir persönlich die Lösung, ganz auf diesen Cookie-Hinweis zu verzichten, am besten gefällt: DSGVO hin oder her, aber wir wollen ja was verkaufen und da vertraue ich gerne den Datenschutzexperten, die mir versichern, man könne auf diesen Unsinn verzichten.

Hinweis:
Die Tipps hatte ich schon vor einiger Zeit – im Rahmen der Aktion „Kostenlose Tipps zur Verbesserung Ihres Online-Auftritts“ beim letzten „richtigen“ DATauf Facebook veröffentlicht. Da sie dort etwas untergehen, aber immer noch aktuell sind (abgesehen davon, dass ich das mit
ohne Cookie-Banner inzwischen auch nicht mehr ganz so gelassen sehe), hole ich sie jetzt nach und nach ins Blog. 

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