Bessere Kontaktformulare auf der Kanzleihomepage

Wird auf Kanzleihomepages oft vernachlässigt: Die Fehlermeldungen beim Kontaktformular. Wenn die auf Deutsch sind und besser passen, macht das insgesamt einen professionelleren Eindruck und schafft Vertrauen.

Davon abgesehen finde ich das logischer, wenn man zuerst die Nachricht eingeben kann und dann die Daten zum Absender.

Abfrage der E-Mail-Adresse ist – DSGVO hin oder her – immer noch üblich. Wobei die meisten Anwälte wohl eher zurückrufen wollen – von daher dürfte sich eigentlich eher die Abfrage der Telefonnummer anbieten.

A propos: „E-Mail“ schreibt man mit Bindestrich: https://www.duden.de/suchen/dudenonline/email

Mag sein, dass die Captchas inzwischen jeder kennt – eine Überschrift (z. B. „Sicherheitsabfrage“) kann aber zur Klarstellung eigentlich nicht schaden.

Hinweis:
Die Tipps hatte ich schon vor einiger Zeit – im Rahmen der Aktion „Kostenlose Tipps zur Verbesserung Ihres Online-Auftritts“ beim letzten „richtigen“ DATauf Facebook veröffentlicht. Da sie dort etwas untergehen, aber immer noch aktuell sind, hole ich sie jetzt nach und nach ins Blog.

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